Aquarium-Beleuchtung·17 Min Lesezeit

Aquarium-Beleuchtung — Watt sagt nichts, Lumen schon

Fünfzehn Leuchten nennen ihre Wattzahl, sechs ihren Lichtstrom. Bei diesen sechs reicht die Lichtausbeute von 62 bis 120 Lumen je Watt — Faktor 1,9.

Daniel Weber, Fachredaktion AquarientechnikVon Daniel WeberFachredaktion Aquarientechnik
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Kurz gesagt

Eine Aquarienleuchte wird über eine Wattzahl verkauft, und diese Zahl beschreibt den Stromverbrauch, nicht das Licht. Die Größe, die Licht beschreibt, ist der Lichtstrom in Lumen; das Verhältnis von beidem ist die Lichtausbeute. Von fünfzehn Leuchten dieses Themenbereichs nennen alle fünfzehn ihre Leistungsaufnahme, sechs ihren Lichtstrom. Bei diesen sechs reicht die Lichtausbeute von 62,2 bis 120,0 Lumen je Watt: ein Faktor von 1,93. Eine Leuchte mit fünf Watt gibt in diesem Feld 600 Lumen ab, eine mit achtzehn nur 1120. Prüfen lässt sich das mit der Energieeffizienzklasse, denn sie ist genau dieses Verhältnis, in Stufen gegossen: Klasse F beginnt bei 85 Lumen je Watt, Klasse E bei 110. Vier der fünfzehn Angebote nennen eine gültige Klasse, zwei schreiben stattdessen das Wort „Energieeffizient“ hin, eines führt die 2021 abgeschaffte Stufe A+++, und sieben lassen das Feld leer.

Watt ist eine Stromrechnung

Auf jeder Packung einer Aquarienleuchte steht eine Wattzahl, und sie ist in aller Regel die größte Ziffer darauf.

Watt beschreibt, wie viel elektrische Leistung ein Gerät aufnimmt. Es beschreibt nicht, wie viel Licht dabei herauskommt. Zwischen beidem steht der Wirkungsgrad, und der ist bei Leuchtdioden alles andere als konstant.

Für die fünfzehn Leuchten dieses Themenbereichs sieht die Lage so aus: Alle fünfzehn nennen ihre Leistungsaufnahme. Sechs nennen zusätzlich einen Lichtstrom. Erst aus beiden Zahlen ergibt sich eine Aussage über das Licht.

Modell Leistung Lichtstrom Lichtausbeute
GERUI X3 5 W 600 lm 120,0 lm/W
FEDOUR 40-60 10 W 900 lm 90,0 lm/W
SEAOURA 45-60 20 W 1636 lm 81,8 lm/W
Dupla Nano Lux 5 W 380 lm 76,0 lm/W
45 W 120-140 45 W 3000 lm 66,7 lm/W
hygger 45-60 18 W 1120 lm 62,2 lm/W

Zwischen der ersten und der letzten Zeile liegt der Faktor 1,93. Zwei Leuchten mit derselben Wattzahl können also fast doppelt so verschieden hell sein.

Der auffälligste Einzelfall steht in der ersten und in der letzten Zeile: Fünf Watt ergeben 600 Lumen, achtzehn Watt ergeben 1120. Die 3,6-fache Leistung liefert 1,9-mal so viel Licht.

Die Rechnung, die zwei Zahlen braucht. Die Lichtausbeute ist eine Division, und sie ist die einzige Größe dieses Themenbereichs, mit der sich zwei Geräte vergleichen lassen.

Lichtausbeute = Lichtstrom ÷ Leistungsaufnahme

Sie hat die Einheit Lumen je Watt und sagt, wie viel Licht ein Gerät aus einer gegebenen Leistung macht. Damit trennt sie zwei Fragen, die in der Wattzahl vermischt sind:

Wie viel Licht kommt insgesamt heraus? Das sagt der Lichtstrom.

Was kostet dieses Licht im Betrieb? Das sagt die Leistungsaufnahme.

Wie gut ist das Verhältnis? Das sagt die Lichtausbeute.

Für die Kaufentscheidung sind alle drei relevant, aber in verschiedener Weise. Der Lichtstrom entscheidet, ob eine Leuchte für ein Becken ausreicht. Die Lichtausbeute entscheidet, was dieselbe Lichtmenge an Strom kostet. Und die Wattzahl allein entscheidet gar nichts.

Ein Beispiel aus diesem Feld macht das greifbar. Eine Leuchte mit 45 Watt gibt 3000 Lumen ab, eine mit 5 Watt gibt 600 ab. Die erste ist unzweifelhaft heller — sie liefert das Fünffache. Aber sie braucht dafür das Neunfache an Strom. Neun Leuchten der zweiten Art zusammen ergäben 5400 Lumen bei 45 Watt.

Die Skala, die alles prüfbar macht. Seit dem 1. September 2021 gilt für Lichtquellen in der Europäischen Union eine neue Energieeffizienzskala. Sie reicht von A bis G und hängt genau an der Lichtausbeute.

Klasse Lichtausbeute
A ab 210 lm/W
B 185 bis 209 lm/W
C 160 bis 184 lm/W
D 135 bis 159 lm/W
E 110 bis 134 lm/W
F 85 bis 109 lm/W
G unter 85 lm/W

Diese Skala ist die einzige normierte Vergleichsgröße, die dieser Markt kennt. Sie ist nicht freiwillig, sie ist nicht herstellerabhängig, und sie beruht auf einer definierten Rechnung.

Die alte Einteilung mit A+, A++ und A+++ wurde dabei abgeschafft, und zwar nicht umbenannt, sondern ersetzt. Produkte, die zuvor A++ trugen, landen auf der neuen Skala typischerweise zwischen D und F. Wer heute noch eine Klasse mit Pluszeichen sieht, sieht eine Angabe, die seit fünf Jahren nicht mehr gültig ist.

Für die Praxis macht diese Skala etwas möglich, was sonst nicht ginge: Sie erlaubt eine Gegenprobe. Wo ein Angebot Lichtstrom, Leistung und Klasse nennt, lassen sich die drei gegeneinander rechnen.

Was die Gegenprobe ergibt. In diesem Themenbereich gibt es vier Angebote, die eine gültige Klasse führen, und zwei davon nennen zusätzlich einen Lichtstrom. Das ergibt zwei prüfbare Fälle.

Fall eins: 900 Lumen, 10 Watt, ausgewiesene Klasse F. Die Rechnung ergibt 90,0 Lumen je Watt. Klasse F reicht von 85 bis 109. Es stimmt.

Fall zwei: 1120 Lumen, 18 Watt, ausgewiesene Klasse E. Die Rechnung ergibt 62,2 Lumen je Watt. Klasse E beginnt bei 110, Klasse G endet bei 85. Es stimmt nicht, und zwar um zwei Stufen.

Zur Fairness gehört eine Einschränkung. Die Verordnung rechnet nicht mit dem rohen Verhältnis aus Lichtstrom und Leistung, sondern mit einer korrigierten Gesamtlichtausbeute, in die Abstrahlcharakteristik und Netzspannung eingehen. Diese Korrekturen bewegen den Wert um wenige Prozent.

Zwischen 62,2 und den 110, die Klasse E voraussetzt, liegen 77 Prozent. Kein Korrekturfaktor dieser Größenordnung existiert.

Was daraus nicht folgt: dass eine der drei Zahlen falsch wäre. Möglich ist auch, dass sie sich auf verschiedene Ausführungen oder verschiedene Betriebszustände beziehen. Was folgt, ist, dass sie zusammen nicht bestehen können, und dass ein Käufer, der nur auf die Klasse sieht, in diesem Fall eine Leuchte für dreimal so effizient hält, wie sie nach den eigenen Zahlen ist.

Die vollständige Aufstellung mit allen fünf Geräten dieser Größenklasse steht im Vergleich der 60-cm-Leuchten.

Die Rückrechnung aus der Klasse. Der interessantere Fall ist der umgekehrte: ein Angebot mit Klasse, aber ohne Lichtstrom. Auch daraus lässt sich etwas gewinnen.

Eine Klasse ist ein Bereich, und jeder Bereich hat eine Untergrenze. Klasse E beginnt bei 110 Lumen je Watt. Multipliziert mit der Leistungsaufnahme ergibt das den Mindestlichtstrom, den ein Gerät dieser Klasse haben muss.

ausgewiesene Klasse Leistung Mindestlichtstrom
E 18 W 1980 lm
E 48 W 5280 lm
F 10 W 850 lm
G 20 W keine Untergrenze

Die vorletzte Zeile ist die aufschlussreichste dieses Themenbereichs. Ein Angebot weist bei 48 Watt die Klasse E aus, ohne einen Lichtstrom zu nennen. Rechnerisch müsste die Leuchte damit mindestens 5280 Lumen abgeben — 76 Prozent mehr als das hellste bezifferte Gerät dieses Themenbereichs, das bei 45 Watt auf 3000 Lumen kommt.

Ausschließen lässt sich das nicht. Lichtausbeuten von 110 Lumen je Watt sind bei modernen Leuchtdioden erreichbar, und ein Gerät dieses Themenbereichs erreicht sogar 120. Nur ist das eine Nanoleuchte mit fünf Watt und nicht die 48-Watt-Leiste.

Die letzte Zeile zeigt die Grenze des Verfahrens: Klasse G ist nach unten offen. Aus ihr lässt sich nur ableiten, dass die Lichtausbeute unter 85 liegt, also der Lichtstrom unter 1700 Lumen bei 20 Watt. Mehr nicht.

Von Lumen zu Lux

Der Lichtstrom sagt, wie viel Licht eine Leuchte insgesamt abgibt. Was auf der Wasseroberfläche ankommt, hängt davon ab, auf welche Fläche es sich verteilt.

Beleuchtungsstärke = Lichtstrom ÷ Fläche. Lumen geteilt durch Quadratmeter ergibt Lux.

Die Fläche ist bei einem Aquarium leicht zu bestimmen: Länge mal Breite. Ein Becken von 60 mal 30 Zentimetern hat 0,18 Quadratmeter.

Becken Fläche 900 lm 1636 lm 3000 lm
40 × 25 cm 0,10 m² 9000 lx 16 360 lx 30 000 lx
60 × 30 cm 0,18 m² 5000 lx 9090 lx 16 670 lx
80 × 35 cm 0,28 m² 3210 lx 5840 lx 10 710 lx
100 × 40 cm 0,40 m² 2250 lx 4090 lx 7500 lx
120 × 50 cm 0,60 m² 1500 lx 2730 lx 5000 lx

Alle Werte in dieser Tabelle sind Obergrenzen und werden nie erreicht. Sie setzen voraus, dass jedes Lumen die Wasseroberfläche trifft und sich gleichmäßig darauf verteilt. Beides ist bei einer realen Leuchte nicht der Fall: Ein Teil des Lichts geht zur Seite, und eine Leuchte, die kürzer ist als das Becken, verteilt ungleichmäßig.

Was die Tabelle trotzdem leistet, ist ein Vergleich. Sie ist für alle Kandidaten auf dieselbe Weise falsch — und damit taugt sie, um zwei Angebote gegeneinander zu halten.

Und sie liefert eine Plausibilitätsprüfung. Der einzige Anbieter dieses Themenbereichs, der einen Lux-Wert nennt, gibt „Lux:5159“ bei 1636 Lumen an. Unsere Obergrenze für ein Becken von 60 mal 30 liegt bei 9090. Der genannte Wert entspricht 57 Prozent davon — plausibel für eine Messung in einigem Abstand, aber ohne Angabe dieses Abstands nicht überprüfbar.

Warum PAR ohne Abstand nichts sagt

Neben Lumen und Lux taucht in diesem Markt eine dritte Größe auf, und sie ist die missverständlichste.

PAR steht für photosynthetisch aktive Strahlung und wird in Mikromol Photonen je Quadratmeter und Sekunde angegeben. Anders als Lumen bewertet PAR das Licht nicht nach der Empfindlichkeit des menschlichen Auges, sondern zählt Photonen in einem bestimmten Wellenlängenbereich.

Für Pflanzenlicht ist das die sachlich passendere Größe. Und deshalb wird sie in diesem Markt gern beworben. In diesem Themenbereich nennt genau ein Anbieter eine PAR-Zahl: 85. Zwei weitere sprechen von einem „hohen PAR-Wert“ oder einer „ausgewogenen PAR-Leistung“, ohne eine Ziffer zu nennen.

Das Problem an der einen genannten Zahl ist nicht die Zahl, sondern das Fehlende: PAR ist eine Größe für einen Punkt im Raum. Sie fällt mit dem Abstand zur Lichtquelle, und zwar erheblich.

Abstand zur Leuchte relativer PAR-Wert
10 cm 100 %
20 cm rund 25 %
30 cm rund 11 %
40 cm rund 6 %

Diese Werte gelten für eine punktförmige Quelle und sind damit die ungünstigste Annahme; eine langgestreckte Leuchte fällt in ihrer Nähe flacher ab. Was die Tabelle zeigt, ist die Größenordnung: Zwischen einer Messung dicht unter der Leuchte und einer am Bodengrund liegen leicht Faktoren von zehn.

Ein PAR-Wert von 85 kann deshalb je nach Messabstand ein sehr guter oder ein sehr schwacher Wert sein. Ohne den Abstand ist er keine Angabe, sondern eine Zahl. In diesem Themenbereich nennt kein einziger Anbieter einen Messabstand: weder für PAR noch für Lux.

Was das Wasser mit dem Licht macht

Bis hierher ging es um Licht über der Wasseroberfläche. Darunter verändert es sich, und zwar nicht nur in der Menge.

Wasser absorbiert Licht wellenlängenabhängig. Rotes Licht wird um ein Vielfaches stärker geschluckt als blaues — das ist der Grund, warum tiefes Wasser blau erscheint und warum Unterwasserfotos ohne Blitz einen Blaustich haben.

Die Größenordnung lässt sich beziffern. Für klares Wasser liegt der Absorptionskoeffizient bei 700 Nanometern im Bereich von 0,6 je Meter, bei 450 Nanometern bei rund 0,01 je Meter.

Wasserhöhe Rest bei 700 nm Rest bei 650 nm Rest bei 450 nm
20 cm rund 89 % rund 93 % rund 100 %
30 cm rund 84 % rund 90 % rund 100 %
40 cm rund 78 % rund 87 % rund 100 %
50 cm rund 74 % rund 84 % rund 100 %

In einem Becken üblicher Höhe ist der Effekt klein, aber gerichtet. Am Bodengrund eines 50 Zentimeter hohen Beckens fehlt rund ein Viertel des tiefroten Anteils, während der blaue praktisch vollständig ankommt.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens gelten diese Werte für reines Wasser. Schwebstoffe, Färbung durch Wurzeln und Algen im Wasser dämpfen um ein Vielfaches stärker und verschieben das Verhältnis zusätzlich. Ein leicht gelblich gefärbtes Becken verliert erheblich mehr Licht als die Tabelle zeigt.

Zweitens sagen wir nicht, was das für Pflanzen bedeutet. Welcher Spektralbereich wofür gebraucht wird, ist eine biologische Frage, für die diese Redaktion keine Fachkunde ausweist.

Was sich sagen lässt: Die Beckenhöhe gehört zu den Größen, die eine Leuchtenauswahl beeinflussen, und sie kommt in keinem der fünfzehn Angebote dieses Themenbereichs vor.

Was die Lichtausbeute im Betrieb kostet

Der Unterschied zwischen 62 und 120 Lumen je Watt ist kein akademischer. Er ist eine Stromrechnung.

Eine Aquarienleuchte läuft zehn bis zwölf Stunden täglich, also 3650 bis 4380 Stunden im Jahr. Was das bei verschiedenen Leistungsaufnahmen bedeutet:

Leistung 10 h täglich 12 h täglich über 5 Jahre bei 12 h
5 W rund 18 kWh rund 22 kWh rund 110 kWh
10 W rund 37 kWh rund 44 kWh rund 220 kWh
20 W rund 73 kWh rund 88 kWh rund 440 kWh
45 W rund 164 kWh rund 197 kWh rund 985 kWh
72 W rund 263 kWh rund 315 kWh rund 1577 kWh

Die letzte Spalte ist die, die den Anschaffungspreis in Frage stellt. Bei den höheren Leistungen übersteigt der Stromverbrauch über fünf Jahre den Preis der Leuchte deutlich.

Interessanter wird die Rechnung, wenn man sie auf gleiche Lichtmenge normiert. Für 1000 Lumen braucht eine Leuchte mit 120 lm/W rund 8,3 Watt, eine mit 62 lm/W rund 16,1 — fast das Doppelte.

für 1000 lm nötige Leistung bei 12 h über 5 Jahre
bei 120 lm/W 8,3 W rund 182 kWh
bei 90 lm/W 11,1 W rund 243 kWh
bei 80 lm/W 12,5 W rund 274 kWh
bei 62 lm/W 16,1 W rund 353 kWh

Zwischen der ersten und der letzten Zeile liegen 171 Kilowattstunden für dieselbe Lichtmenge. Das ist der Betrag, den die Lichtausbeute über fünf Jahre wert ist. Und er steht in keinem Angebot, weil die Zahl fehlt, aus der er sich bilden ließe.

Wie sich die Beleuchtung gegen Heizung und Filter einordnet, ist im Ratgeber zum Stromverbrauch durchgerechnet.

Warum die Farbtemperatur nicht dasselbe ist

Neben Lumen und Watt taucht in Angeboten eine dritte Zahl auf, die gern für eine Qualitätsangabe gehalten wird: die Farbtemperatur in Kelvin.

Sie beschreibt die Lichtfarbe, nicht die Lichtmenge. Ein niedriger Wert bedeutet warmes, gelbliches Licht, ein hoher kühles, bläuliches. Mit der Helligkeit hat das nichts zu tun: Eine Leuchte mit 3000 Kelvin kann heller sein als eine mit 10 000.

In diesem Themenbereich nennen drei von fünfzehn Angeboten eine Farbtemperatur.

Modell Farbtemperatur Einordnung
SEAOURA 45-60 12 600 K sehr kühl, deutlich über Tageslicht
hygger 120-137 6500 bis 10 000 K von Tageslicht bis kühl, einstellbar
NICREW C10 5000 K und weitere Stufen neutral bis kühl, einstellbar

Zum Vergleich: Mittagssonne liegt bei rund 5500 Kelvin, ein bedeckter Himmel bei 6500 bis 7500. Der Wert von 12 600 Kelvin liegt darüber und entspricht eher dem Licht eines klaren Himmels im Schatten.

Zwei Punkte gehören dazu. Erstens ist eine hohe Farbtemperatur kein Qualitätsmerkmal, sondern eine Gestaltungsentscheidung — sie lässt ein Becken kühl und klar wirken, während niedrigere Werte wärmer aussehen. Welcher Wert für welche Bepflanzung geeignet ist, sagen wir nicht; das ist wieder die biologische Frage, die wir nicht beantworten.

Zweitens hat die Farbtemperatur mit dem Spektrum weniger zu tun, als es scheint. Zwei Leuchten mit identischen 6500 Kelvin können völlig verschieden zusammengesetztes Licht abgeben: die Farbtemperatur beschreibt nur den Gesamteindruck, nicht die Verteilung über die Wellenlängen. Die Größe, die dazu etwas sagt, ist der Farbwiedergabeindex, und den nennen in diesem Themenbereich zwei Angebote: einmal 81, einmal bis zu 93.

Für die Kaufentscheidung bedeutet das: Die Farbtemperatur gehört zu den Angaben, die nach dem Aussehen entscheiden, nicht nach der Leistung. Sie ersetzt keinen Lichtstrom, und wo sie als einzige Lichtangabe steht, ersetzt sie gar nichts.

Was eine Leuchte über die Jahre verliert

Eine Angabe fehlt in diesem Markt vollständig, und sie ist bei fest verbauten Leuchtdioden die wichtigste von allen.

Leuchtdioden fallen selten aus, sie werden dunkler. Der Lichtstrom sinkt über die Betriebsstunden langsam ab, und die übliche Kennzeichnung dafür nennt eine Stundenzahl zusammen mit dem verbleibenden Anteil, etwa die Zahl der Stunden, nach denen noch neunzig oder achtzig Prozent des Anfangswerts übrig sind.

Wie schnell das geht, hängt vor allem an einer Größe: der Temperatur an der Leuchtdiode. Eine gut gekühlte LED hält ein Vielfaches länger als eine, die in einem geschlossenen Kunststoffgehäuse über warmem Wasser sitzt.

Und genau dort sitzen Aquarienleuchten. Über der Wasseroberfläche steht warme, feuchte Luft; das Gehäuse ist meist geschlossen, weil Spritzwasser fernbleiben soll. Von den fünfzehn Geräten dieses Themenbereichs beschreibt eines eine aktive Wärmeabführung — ein Kühlmodul aus Aluminium.

Was die Betriebsstunden angeht, ist die Rechnung einfach und die Zahl überraschend groß:

tägliche Brenndauer im Jahr in fünf Jahren
8 Stunden rund 2920 h rund 14 600 h
10 Stunden rund 3650 h rund 18 250 h
12 Stunden rund 4380 h rund 21 900 h

Über fünf Jahre kommt eine Aquarienleuchte auf mehr Betriebsstunden als eine Wohnraumleuchte in ihrem ganzen Leben. Sie läuft täglich, ganzjährig und ohne Pause, und sie tut das in einer Umgebung, die für Elektronik ungünstig ist.

Für die Kaufentscheidung folgt daraus ein Kriterium, das sich aus den Angeboten nur indirekt ablesen lässt: Ob sich das Leuchtmittel tauschen lässt. Bei einer Systemleuchte mit wechselbaren LED-Röhren ist der Lichtstromrückgang ein Verschleißthema mit Ersatzteil; bei einer Leiste mit fest verbauten Dioden ist er das Ende des Geräts.

Der Fehler, der am häufigsten gemacht wird

Wer eine Aquarienleuchte ersetzt, vergleicht in aller Regel die Wattzahl der alten mit der der neuen. Das ist der naheliegende Weg, und er führt regelmäßig in die Irre.

Der Grund ist ein Technologiewechsel. Wer eine Leuchtstoffröhre durch eine LED-Leiste ersetzt, vergleicht zwei völlig verschiedene Wirkungsgrade. Eine T5-Leuchtstoffröhre kommt auf grob 70 bis 100 Lumen je Watt, eine LED-Leiste in diesem Themenbereich auf 62 bis 120. Die Bereiche überlappen sich — was bedeutet, dass ein LED-Ersatz mit gleicher Wattzahl mehr, gleich viel oder weniger Licht liefern kann.

Zwei Angebote dieses Themenbereichs versprechen für den Wechsel von T5 auf LED „bis zu 50 Prozent Energieersparnis“. Beide nennen dazu keinen Lichtstrom. Ob die Ersparnis bei gleicher Lichtmenge gilt oder bei halber, geht aus den Angaben nicht hervor — und genau das ist die Frage, auf die es beim Ersatz ankommt.

Der zweite häufige Fehler betrifft die Richtung des Vergleichs:

Vergleich belastbar? warum
Watt gegen Watt, gleiche Technik halbwegs ähnliche Wirkungsgrade
Watt gegen Watt, andere Technik nein Wirkungsgrade unterscheiden sich stark
Lumen gegen Lumen ja dieselbe Größe
Lux gegen Lux, gleicher Abstand ja dieselbe Größe, gleicher Punkt
Lux gegen Lux, Abstand unbekannt nein Werte nicht vergleichbar

Die letzte Zeile beschreibt den Normalfall dieses Marktes. Der einzige Lux-Wert des Themenbereichs steht ohne Abstand da, und damit gehört er in diese Zeile.

Was stattdessen funktioniert, ist der Umweg über die Fläche: Lichtstrom geteilt durch Beckenfläche. Diese Größe ist zwar als Absolutwert zu hoch, weil sie eine vollständige Verteilung unterstellt: sie ist aber für jedes Angebot auf dieselbe Weise zu hoch und damit für den Vergleich brauchbar.

Wie man ein Angebot in vier Schritten prüft

Alle vier Schritte lassen sich vor dem Kauf am Bildschirm durchführen.

1. Lichtstrom suchen. Er steht entweder in der Datentabelle unter „Maximale Lichtleistung“ oder im Angebotstext, oft mit dem Kürzel lm. Fehlt er, endet die Prüfung hier — dann ist über das Licht nichts zu sagen.

2. Lichtausbeute bilden. Lichtstrom geteilt durch Wattzahl. Das Ergebnis liegt bei Aquarienleuchten typischerweise zwischen 60 und 120.

3. Gegen die Klasse prüfen. Steht eine Klasse im Angebot, muss sie zur berechneten Ausbeute passen: unter 85 ist G, 85 bis 109 ist F, 110 bis 134 ist E. Weicht sie um mehr als eine Stufe ab, stimmt eine der drei Zahlen nicht.

4. Auf die Beckenfläche umrechnen. Lichtstrom geteilt durch Länge mal Breite in Metern ergibt die rechnerische Beleuchtungsstärke — vergleichbar zwischen Angeboten, wenn auch als Absolutwert zu hoch.

Schritt Rechnung Beispiel
Lichtausbeute lm ÷ W 1636 ÷ 20 = 81,8 lm/W
Klassenprüfung gegen die Tabelle 81,8 → Klasse G
Fläche L × B in m 0,60 × 0,30 = 0,18 m²
Beleuchtungsstärke lm ÷ m² 1636 ÷ 0,18 = 9090 lx

Der zweite Schritt ist der, an dem in diesem Markt am häufigsten etwas auffällt, nicht weil viele Angaben falsch wären, sondern weil sich bei neun von fünfzehn Geräten gar nicht prüfen lässt, ob sie stimmen.

Die drei Größenklassen dieses Themenbereichs mit allen Einzelwerten stehen in den Vergleichen zu den 120-cm-Leuchten und zur Nanoklasse.

Ein letzter Punkt zur Dimmung. Zwölf der fünfzehn Geräte dieses Themenbereichs sind dimmbar, und die Dimmung ist der Hebel, mit dem sich eine zu helle Leuchte anpassen lässt. Für die Rechnung dieses Textes hat sie zwei Folgen. Erstens gelten alle Lichtstromangaben für den ungedimmten Betrieb; eine auf siebzig Prozent gedimmte Leuchte gibt entsprechend weniger ab. Zweitens sinkt der Stromverbrauch dabei nicht im selben Verhältnis, weil das Netzteil einen festen Anteil beisteuert — eine halb gedimmte Leuchte verbraucht mehr als die Hälfte. Wie viel mehr, sagt kein Angebot dieses Themenbereichs, und gemessen haben wir es nicht.

Und einer zur Reihenfolge. Wer eine Leuchte auswählt, sollte in dieser Reihenfolge vorgehen: erst die Beckenmaße feststellen, dann den benötigten Lichtstrom über die Fläche abschätzen, dann die Angebote nach Lichtstrom sortieren und erst zuletzt auf Watt und Preis sehen. Der übliche Weg verläuft genau umgekehrt. Und endet bei der einen Zahl, die über das Licht nichts aussagt.

Was wir nicht geprüft haben

Er rechnet Angebotsangaben ineinander um und prüft sie gegeneinander. Darüber hinaus geht er nicht.

Es gibt keine eigene Messung. Weder Lichtstrom noch Beleuchtungsstärke noch Spektrum noch PAR. Alle Zahlen stammen aus den Angeboten und sind als solche gekennzeichnet.

Die Korrekturfaktoren der Energielabel-Verordnung sind nicht angewandt. Unsere Klassenzuordnung ist deshalb eine Näherung. Wo wir einen Widerspruch feststellen, ist er groß genug, dass keine Korrektur ihn erklären würde: bei kleineren Abweichungen wäre unsere Rechnung nicht belastbar genug.

Wir sagen nicht, wie viel Licht ein Becken braucht. Das hängt an Bepflanzung und Besatz und ist eine biologische Frage. Die 5000 Lux in unserer Beispielrechnung sind ein Rechenwert und keine Empfehlung.

Die Absorptionswerte gelten für reines Wasser. Reale Becken dämpfen stärker, und wie viel stärker, hängt an Trübung und Färbung, die wir nicht bestimmt haben.

Die Abstandstabellen gelten für punktförmige Quellen. Reale Leuchten liegen zwischen dem quadratischen Verlauf einer Punktquelle und dem flacheren einer Linienquelle.

Zur Zahl 15 in diesem Text. Sie bezeichnet die fünfzehn lieferbaren Leuchten, die wir für diesen Themenbereich aufgenommen haben — fünf für Becken um 60 Zentimeter, fünf für Becken ab 100 Zentimetern und fünf für die Nanoklasse. Sie ist keine Marktübersicht und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit; sie ist die Stichprobe, auf die sich alle Auszählungen dieses Textes beziehen.

Und es gibt keine Leistungsnorm. DIN EN 60598-2-11 erfasst Aquarienleuchten ausdrücklich und regelt ihre Sicherheit. Die europäischen Verordnungen zu Ökodesign und Energieetikettierung schreiben Angaben vor, aber keine Mindestwerte für Aquarienlicht. Was bleibt, ist eine Division aus zwei Zahlen. Und die Beobachtung, wie oft eine davon fehlt.

Häufige Fragen

Wie rechne ich Watt in Lumen um?
Gar nicht — es gibt keinen festen Umrechnungsfaktor. Was es gibt, ist die Lichtausbeute jedes einzelnen Geräts, und die reicht in diesem Themenbereich von 62,2 bis 120,0 Lumen je Watt. Wer schätzen muss, kann mit 80 rechnen und liegt dann um bis zu ein Drittel daneben.
Wie viele Lumen braucht mein Aquarium?
Diese Frage beantworten wir nicht, weil sie an Bepflanzung und Besatz hängt und damit biologisch ist. Was wir liefern, ist die Rechnung, mit der sich Angebote vergleichen lassen, und die Umrechnung von Lichtstrom auf Beleuchtungsstärke über die Wasseroberfläche.
Was ist der Unterschied zwischen Lumen, Lux und PAR?
Lumen ist der gesamte Lichtstrom einer Leuchte. Lux ist die Beleuchtungsstärke an einem Punkt, also Lumen je Quadratmeter. PAR ist die photosynthetisch nutzbare Strahlung an einem Punkt, gemessen in Mikromol je Quadratmeter und Sekunde. Die letzten beiden gelten immer für einen bestimmten Ort und brauchen deshalb einen Messabstand.
Was bedeutet die Energieeffizienzklasse bei einer Aquarienleuchte?
Sie ist die Lichtausbeute in Stufen. Seit dem 1. September 2021 gilt für Lichtquellen die Skala A bis G; Klasse G endet bei 85 Lumen je Watt, F reicht bis 109, E bis 134. Die früheren Stufen A+, A++ und A+++ gibt es nicht mehr.
Warum nennen so wenige Anbieter Lumen?
Eine Erklärung haben wir nicht. Feststellen lässt sich, dass die europäische Ökodesign-Verordnung den Nutzlichtstrom zu den anzugebenden Produktinformationen zählt und dass sie auch für Lichtquellen gilt, die in einem umgebenden Produkt in Verkehr gebracht werden.
Ist eine höhere Effizienzklasse immer besser?
Für den Stromverbrauch ja, für die Lichtmenge nicht. Eine effiziente Leuchte macht aus derselben Leistung mehr Licht — wie viel Licht insgesamt herauskommt, hängt zusätzlich an der Leistung. Fünf Watt in Klasse E ergeben weniger als zwanzig Watt in Klasse G.
Kann ich aus der Klasse den Lichtstrom zurückrechnen?
Nur als Untergrenze. Klasse E bei 48 Watt bedeutet mindestens 110 mal 48, also 5280 Lumen. Nach oben ist die Klasse offen, deshalb ergibt die Rechnung eine Mindestmenge und keinen Wert.
Gilt das Energielabel auch für Aquarienleuchten?
Die Ausnahmelisten der Verordnungen nennen Aquarienbeleuchtung nicht. Die Ausnahme für den Gartenbau setzt einen Strahlungsanteil von mindestens 25 Prozent im Bereich 700 bis 800 Nanometer voraus, den eine Vollspektrum-Aquarienleuchte typischerweise nicht erreicht.

Wer diesen Artikel verantwortet

Daniel Weber, Fachredaktion Aquarientechnik

Daniel Weber

Fachredaktion Aquarientechnik

Schreibt über Filter, Heizer und Beleuchtung im Aquarium.

6+ Jahre technische Redaktion im HLK-Bereich (Heizung, Lüftung, Klima)

Wie wir bewerten

Wir ordnen kriterienweise ein und vergeben keine Gesamtnote. Diese fünf Kriterien liegen jedem Vergleich zugrunde:

Eignung für den Zweck
Ob das Modell die Anforderung erfüllt, um die es im Artikel geht — Tragkraft, Beckengröße, Raumtiefe, Wurfgewicht. Der Wert, an dem eine Kaufentscheidung tatsächlich scheitert.
Belegte Spezifikationen
Wie viele der kaufentscheidenden Werte der Hersteller überhaupt beziffert — und ob sie sich mit unabhängigen Quellen decken. Ein Anbieter, der schweigt, wird nicht bessergestellt als einer, der offenlegt.
Verarbeitung und Haltbarkeit
Was Material, Konstruktion, Ersatzteilversorgung und dokumentierte Ausfallmuster über die zu erwartende Lebensdauer sagen.
Aufwand für Aufbau und Pflege
Was ein Produkt vor der ersten Nutzung verlangt und was danach regelmäßig anfällt — Montage, Anschluss, Reinigung, Wartungsintervalle.
Transparenz des Anbieters
Ob der Hersteller die Zahlen, an denen die Kaufentscheidung hängt, selbst veröffentlicht — und ob seine Angaben mit denen der Händlerdatenblätter übereinstimmen. Wer schweigt oder sich widerspricht, verliert hier.

Vollständige Methodik, inklusive dem, was wir nicht tun

Aktualisierung und Quellen
Veröffentlicht
29.08.2026
Aktualisiert
29.08.2026
Geprüft
29.08.2026
Quellen
6

Änderungsverlauf

  • 29.08.2026: Erste Veröffentlichung. Alle Lichtausbeuten sind eigene Berechnungen aus Lichtstrom geteilt durch Leistungsaufnahme desselben Angebots; die Korrekturfaktoren der Energielabel-Verordnung sind nicht angewandt und im Text benannt.

Belege

  1. Institution oder Normeur-lex.europa.eu
    Delegierte Verordnung (EU) 2019/2015 — Energieetikettierung für Lichtquellen

    Legt die seit dem 1. September 2021 geltende Skala A bis G für Lichtquellen fest und löst die frühere Einteilung mit A+, A++ und A+++ ab. Die Einstufung folgt der Gesamtlichtausbeute, die aus dem Nutzlichtstrom geteilt durch die Leistungsaufnahme und einem Korrekturfaktor gebildet wird. Die in diesem Text verwendeten Grenzen sind 85 (F), 110 (E), 135 (D), 160 (C), 185 (B) und 210 (A).

  2. Institution oder Normeur-lex.europa.eu
    Verordnung (EU) 2019/2020 — Ökodesign-Anforderungen an Lichtquellen

    Nach Artikel 1 gelten die Anforderungen auch für Lichtquellen, die in einem umgebenden Produkt in Verkehr gebracht werden, also für die Leuchtdioden in einer fertigen Aquarienleuchte. Zu den anzugebenden Produktinformationen gehören der Nutzlichtstrom in Lumen und die ähnlichste Farbtemperatur. Die Ausnahmelisten nennen Aquarienbeleuchtung nicht.

  3. Händler- oder Marktdatenamazon.de
    Angebot hygger 45-60 cm — 1120 Lumen bei 18 Watt, ausgewiesene Klasse E

    Nennt im Angebotstext „⑧LUMENS:1120“, in der Datentabelle 18 Watt und die Energieeffizienzklasse E. 1120 durch 18 ergibt 62,2 Lumen je Watt; Klasse E setzt 110 voraus, Klasse G endet bei 85. Die Gegenprobe dieses Textes.

  4. Händler- oder Marktdatenamazon.de
    Angebot GERUI X3 Nano — 600 Lumen bei 5 Watt

    Nennt im Angebotstext „Stecker, 600lm, 5W“, in der Datentabelle 5 Watt. 600 durch 5 ergibt 120,0 Lumen je Watt — der höchste Wert dieses Themenbereichs und der einzige, der rechnerisch Klasse E erreicht. Im Feld für die Effizienzklasse steht dennoch keine Klasse, sondern das Wort „Energieeffizient“.

  5. Händler- oder Marktdatenamazon.de
    Angebot SEAOURA 45-60 cm — Lumen, Lux, PAR und CRI in einem Angebot

    Nennt „CRI:92, PAR:85, Lux:5159, Lumen:1636“ sowie 20 Watt und 12600 Kelvin. Das einzige Angebot dieses Themenbereichs mit einem PAR-Wert — und ohne Angabe, in welchem Abstand PAR und Lux gemessen wurden. Grundlage der Abschnitte zu Lux und PAR.

  6. Herstellerangabedinmedia.de
    DIN EN 60598-2-11:2023-10 — Leuchten, Besondere Anforderungen, Aquarienleuchten

    Produktspezifische Norm für Aquarienleuchten aus der Sicherheitsreihe für Leuchten, deutscher Titel „Leuchten — Teil 2-11: Besondere Anforderungen — Aquarienleuchten“. Sie regelt die Sicherheit dieser Gerätegattung; ein Prüfverfahren für Lichtstrom, Spektrum oder Ausleuchtung enthält sie nicht.